Bei diesen Beschwerden kann die Homöopathie eingesetzt werden

Können die kleinen Kügelchen tatsächlich meine Rückenschmerzen beseitigen? Ja, die Homöopathie kann sehr vielfältig eingesetzt werden, auch bei Beschwerden bei denen man erst einmal gar nicht an die Homöopathie denkt, wie vielleicht die Rückenschmerzen.
Die homöopathischen Mittel helfen sowohl bei akuten Beschwerden, die nur für eine kurze Zeit auftreten, als auch bei chronischen, langandauernden Beschwerden, die oft mehrere Monate oder sogar Jahre andauern. Vielleicht haben Sie sich auch schon an solche chronischen Leiden gewöhnt und damit arrangiert? Leiden Sie womöglich jeden Monat unter einer schmerzhaften Menstruation und bekämpfen Sie sie immer wieder mit Schmerzmitteln? Hier ist zum Beispiel die Homöopathie eine sehr effektive und sanfte Methode, die Schmerzen zu beenden und den Körper wieder in sein Gleichgewicht zurück zu bringen. Ein grosses Einsatzgebiet der Homöopathie ist die Frauenheilkunde mit Beschwerden von der Pubertät bis hin zu den Wechseljahren. Beispielsweise zählen hierzu Beschwerden wie eine unregelmässige oder schmerzhafte Periode, das Prämenstruelle Syndrom (PMS), Akne, Kopfschmerzen und Migräne, Kinderwunsch, Schwangerschaftsbeschwerden, Stillprobleme, Wochenbettdepression, Krampfadern oder Wechseljahrbeschwerden.

Die Homöopathie kann grundsätzlich bei allen Beschwerden zum Einsatz kommen, insbesondere bei

  • Frauenbeschwerden: Menstruationsbeschwerden, Migräne
  • Kinderbeschwerden: Neurodermitis, Heuschnupfen
  • Männerleiden: Bluthochdruck, Schlafstörungen

Sehr häufig und gerne wird die Homöopathie auch bei Säuglingen und Kindern angewendet. Dies vor allem, weil sie auf sehr sanfte Art und Weise die Selbstheilungskräfte des Körpers anregt. So können die homöopathischen Arzneimittel zum Beispiel sehr gut bei typischen Kinderbeschwerden eingesetzt werden wie häufigen Erkältungen, Ohrenschmerzen, Entwicklungsverzögerungen oder auch Lernschwierigkeiten und AD(H)S. Insbesondere bei Allergien wie beispielsweise Heuschnupfen, Neurodermitis oder Asthma ist die Homöopathie eine mögliche Alternative oder Ergänzung zur konventionell medizinischen Behandlung.
Doch die Homöopathie ist nicht nur für Frauen und Kinder geeignet. Auch typische Beschwerdebilder von Männern sprechen sehr gut auf homöopathische Behandlungen an. Die Homöopathie kann hier eine gute Hilfe sein bei Bluthochdruck, Schlafstörungen, Rückenschmerzen oder Verdauungsbeschwerden.
Darüber hinaus kann mit der Homöopathie auch sehr gut die Psyche unterstützt werden. Mögliche Einsatzbereiche sind hier zum Beispiel Ängste, Zwangsstörungen, Aggressivität, Nervosität oder Depressionen.
Im Akutbereich kommt die Homöopathie häufig zur Anwendung bei Verletzungen wie Verstauchungen, Knochenbrüchen, Stössen oder Schlägen, Schürfungen, Verbrennungen, Tierbissen oder Schnittwunden und schafft dabei in der Regel eine schnelle Linderung der Beschwerden.
Zusammenfassend ist der Einsatzbereich der Homöopathie äusserst umfänglich und kann grundsätzlich bei allen Beschwerden zur Anwendung kommen – vorausgesetzt die Regulationsfähigkeit des Körpers ist noch vorhanden. Hierunter versteht man die Reaktionsfähigkeit des Körpers auf einen leichten Reiz, der durch das homöopathische Arzneimittel gesetzt wird und somit die Selbstheilungskräfte des Körpers anregt. Wichtig ist es dennoch die Grenzen der Homöopathie zu respektieren und beispielsweise in akut lebensbedrohlichen Situationen, bei intensivmedizinischer Behandlung, chirurgischen Eingriffen oder der Gabe von Hormonersatz die ausgezeichneten Möglichkeiten der konventionellen Medizin zu nutzen. Selbst hier können jedoch homöopathische Mittel immer auch ergänzend eingesetzt werden.

 

Gerne begleite ich Sie auf Ihrem Weg zu mehr Gesundheit und Wohlbefinden und stehe Ihnen für weitere Fragen jederzeit zur Verfügung oder vereinbaren Sie gleich online einen Termin.

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